Gabriela Langenecker

Nach einer wie immer etwas zu kurzen Nacht versammelten wir uns wie jeden Morgen um das Frühstück zu zelebrieren. Der anschliessende Vortrag über perfluorierte Kohlenstoff führte uns wie bei DDT vor Augen, dass der Mensch sich über viele weitreichende Folgen nicht bewusst ist, diese jedoch einfach so in kauf nimmt. Das Wetter verhielt sich heute leider nicht ganz wunschgemäss. Kurz es Regnete. Darum blieben auch die meisten im Haus und liessen sich von Hans und Gisela Kulinarisch verwöhnen. Nina bekam von Ihrem Schatz noch einen Valentintagsstrauss geschickt. So schnügge!

Die wenigen, die sich dem Ruf des Berges nicht wiedersetzen konnten waren aber um 14:00 Uhr auch wieder zurück. Sie berichteten von Sonne am Anfang und Wind mit starkem Regenschauer am Ende. Als wir diese Kunde hörten fürchteten wir bereits, dass der geplante Fondueabend mit Schlitteln nicht zustande käme. Doch Herr Reutlinger beruhigte uns väterlich. Bevor wir uns dann aber allerdings 17:45 Uhr vor dem Haus trafen hiesses Theoriestunden abzuhalten. Und einige mussten sich auch noch etwas "aufhübschen".

Trotz mehrfachem erwähnen: "s'Schkibillet mitnäh! Nöd Vergässe." Gelang selbiges Patrick, von nun an heisst er darum PePa(pennerPatrick) oder PaPe. Nachdem nun alle auf der Tschentenalp waren, stürzten sich einige trotz Regens die Schlittelpiste runter. Sie kamen wie begossene Pudel zum Essen. Ein grosses Dankeschön geht noch an die Leiter, da sie von uns allen die erste Runde bezahlt haben. Zu dem gewährte uns Herr Reutlinger Ausgang bis 01:00 Uhr. Nachdem guten Fondue begaben sich dann auch fast alle Lehrlinge in die Disco. Einige waren noch zu erkältet. Irgendwann sind dann auch die letzten so um "zwölfi nünzg" eingeschlafen und haben süss von Ihren Eroberungen in der Disco geträumt.